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Pressebericht vom 03. September 2015 (www.krz.de)

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10 Jahre Zusammenarbeit mit WiNOWiG

Ordnungswidrigkeiten optimal bearbeiten

Seit zehn Jahren arbeiten die Firma Schelhorn und das krz im Bereich Ordnungswesen eng zusammen. Die Vertragsunterzeichnungen zum 01.09.2005 sind Anlass, einen Blick zurück und in die Zukunft zu werfen.

Die Meilensteine:

  • Das Verfahren WiNOWiG von der Firma Schellhorn ist heute eines der führenden Verfahren im Bereich Ordnungswesen. 2005 löste es das damalige Großrechnerverfahren ab. Die einfache Bedienung und die hohe Flexibilität ermöglichten die Umsetzung verschiedenster Projekte, die heute Standard, bei der Einführung der Zeit weit voraus waren. „Der erste wichtige Meilenstein war die Einbindung unseres Druckzentrums in den Verfahrensprozess“ so Horst Kays, verantwortlich für den Bereich Ordnungswidrigkeiten. „Wir sind heute in der Lage alle Vordrucke, angefangen vom normalen Bußgeldbescheid, bis zur Postzustellungsurkunde automatisiert aus dem Verfahren zu drucken. Dieser Druckoutput kann dann ohne Eingreifen der einzelnen Ordnungswidrigkeitenbehörden versandt werden.
  • Der zweite Meilenstein war die Einführung der elektronischen Postzustellungsurkunde. Hier wird die Zustellungsurkunde vom Postdienstleister nach Zustellung eingescannt und dem krz elektronisch zur Verfügung gestellt. Im zweiten Schritt erfolgt die Integration der Rücklaufdatei in das Verfahren. Vorteile hier sind die deutliche Zeitersparnis, die direkte Zuordnung in der Verfahrensakte und der direkte Zugriff aus dem Verfahren auf die Urkunde (Fristüberwachung).
  • Ein weiterer Meilenstein war die Einführung von WiNOWiG mobil. Hierbei ist es möglich den ruhenden Verkehr über Smartphone zu überwachen. Gerade bei den Mitarbeitern Vorort kam diese neue Technik sehr gut an, da die sehr unhandlichen Geräte (umgangssprachlich auch „Knochen“ genannt) durch Smartphones teilweise mit einem kleinen Thermodrucker ersetzt wurden.
  • Die Variabilität des Verfahrens wurde auch durch den Einsatz in den Jobcentern dokumentiert. Hier wurde das Verfahren, dass zunächst für die Allgemeine- und Verkehrsordnungswidrigkeiten konzipiert war auf die Besonderheiten des Sozialgesetzbuches innerhalb weniger Wochen angepasst.

Wie sieht die Zukunft aus?

Nachdem im krz das Projekt „Anhörung Online“ erfolgreich eingeführt wurde (wir berichteten), soll die Bezahlfunktion „Knöllchen-Online“ umgesetzt werden. Hierbei wird anstelle des klassischen Zahlscheins ein QR-Code bei den Fahrzeugen hinterlegt, so dass man über den QR-Code auf eine Bezahlplattform gelangt, um die Ordnungswidrigkeit online und medienbruchfrei zu begleichen. Der Außendienst scannt per Smartphone oder Tablet den QR-Code ein und ordnet ihn dem Aktenzeichen des vorher aufgenommenen Falls zu.


Die Vorteile
  • Entlastung der Außendienstmitarbeiter
  • Einsatz im Außendienst auch ohne Drucker möglich
  • Einsparungen bei Porto-, Druck- und Papierkosten
  • Bürgerfreundlichkeit durch die Online-Bezahlmöglichkeit
  • Rückfragen und Diskussionen werden erspart, da Beweisfotos mit angezeigt werden können
Immer mehr Kunden – auch außerhalb des krz-Verbandes – nutzen das umfassende Angebot des krz. Seit 10 Jahren stehen die kompetenten Teams der Firma Schelhorn und im krz den Anwendern mit Rat und Tat zur Verfügung.

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